Der Stadtteilführer "Be Well in Hamburg St. Georg" ist erschienen  

Zum neunten Mal
"Be Well in Hamburg St. Georg" für 2018



…ist im Stadtteil erhältlich!

   

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Dragomirs Spruch der Woche
frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

   

Soziales

Können Sie sich vorstellen immer gesund zu sein? "Für Heilung und eine dauerhafte Gesundheit ist es wichtig, die geistige Grundlage und die Herkunft unserer durchaus vorhandenen Gesundheit - und nicht der Krankheit - kennenzulernen, um dann im konkreten Fall auch tatsächlich heilsam zu wirken. Ein erster Schritt hin zu einer Heilung ist immer eine bewusst vollzogene mentale Bewegung", erläutert Juliane Klein. In ihrem Vortrag "Sind Sie auf der Suche nach Heilung"? erklärt sie anhand von drei erfolgten Heilungen die Vorgehensweise der christlich-wissenschaftlichen Praxis. Ihre beeindruckenden Ausführungen basieren auf den Büchern "Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift" von Mary Baker Eddy und der Bibel.
Juliane Klein arbeitete als Dozentin an der Musikhochschule Berlin, bevor sie sich für die Laufbahn als freischaffende Komponistin entschied. Künstler-Stipendien führten sie nach Paris, St. Petersburg und Rom. Sie

Die HAW Hamburg hatte eingeladen und 185 Schülerinnen kamen, um den "Girlsday" an der Hochschule zu erleben. Einmal hautnah dabei sein und zuschauen wie Technik funktioniert und was alles an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften gelehrt wird. Insbesondere ging es um Themen und Einstiege für Mädchen in Bereichen, die traditionell eher von Jungen ausgeübt und angeboten werden. An diesem besonderen Tag konnten die Schülerinnen Einblicke in etliche technische Studiengänge gewinnen und anhand von praktischen Beispielen und Experimenten selbst mitmachen. Die HAW mit ihrem Sitz am Berliner Tor in Hamburg St. Georg möchte auf diesem Weg einen Beitrag zur Nachwuchssicherung liefern und junge Frauen für "MINT-Themen" gewinnen.
 Frauen sind in Technik, Naturwissenschaften, Forschung und an der Spitze von Unternehmen noch immer selten zu sehen. Frauen studieren Sprachen oder Kunstgeschichte, Männer Informatik oder Maschinenbau. Ein Klischee? Fakt ist, dass Frauen in naturwissenschaftlichen und technischen

Ein Zeichen setzen und das Thema "Demenz" positiv in die Gesellschaft tragen, das ist der Ansatz der Konfetti-Parade, die vor dem Ohnsorg-Theater in Hamburg St. Georg startete und bis zum Rathaus führte. Bürgermeister Olaf Scholz übernahm die Schirmherrschaft und unterstützt auf diesem Weg über 200 Institutionen, die sich im Pflegebereich engagieren.
Nach der kunterbunt-lauten Parade gab es Info-Sessions in drei Zirkuszelten, die neben der Hauptkirche St. Petri aufgebaut waren. Die Konfetti-Initiatoren wünschen sich jährlich eine Parade, die wie der Christopher Street Day gefeiert wird. Auch der Hundebesuchsdienst "4 Pfoten für Sie" sandte seine Repräsentanten. Kirsten Arthecker, Geschäftsführerin der "Hamburgische Brücke" in Begleitung einiger Vierbeiner, erklärte schwungvoll, den ehrenamtlichen Hundebesuchsdienst, der Menschen in ihrer Wohnung besucht. 

Zum internationalen Frauentag am Sonntag, den 8. März 2015 laden die GEDOK-Autorinnen Inga Sawade und Ellen Sell sehr herzlich zu einer Lesung ein. Inga Sawade liest "Rebekka" aus der Anthologie "Aufgeräumt": "Dann zeigte sie mir ein buntes kurzärmeliges Kleid. Sie meinte, dass es das Einzige wäre, das sie schlank machen würde. Sie fragte mich, ob ich ihr so ein Kleid nähen könnte. Ich nahm das Kleidungsstück in die Hände und krempelte es nach außen. Ellen Sell liest "Viola und Marie" aus der Anthologie "In aller Freundschaft": "Weil Viola und

Volkers mobile KücheBis Volker Schmidt seine Idee der mobilen Küche umsetzten durfte ist ziemlich viel Wasser durch die Alster geflossen. Doch schließlich setzte sich der Koch aus Leidenschaft mit seinem sozialen Projekt durch und erhielt sogar die Unterstützung von der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, dem Fachamt Management des öffentlichen Raumes, dem Stadtteilbeirat St. Georg und von vielen Lebensmittelgeschäften aus St. Georg. Mit seiner selbstgebauten "Gulaschkanone" versorgt Volker täglich rund 60 Gäste, die sonst kein warmes Essen erhalten würden. Gern haben die Obdachlosen das Gratisangebot angenommen und

   

Mit freundlicher Unterstützung von

   

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