Die JUBILÄUMSAUSGABE "Be Well in Hamburg St. Georg" ist erschienen  

St. Georgs Stadtteilführer für 2019 



…ist ab sofort erhältlich!

   

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Dragomirs Spruch der Woche
frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

   

Soziales

Weihnachtszeit, Geschenkezeit – aber wer bringt eigentlich die schönen Gaben? Die Antwort auf diese einfache Frage kann sich im Rahmen einer familiären Weihnachtsfeier als durchaus heikel gestalten und zu hitzigen Diskussionen führen. Denn die Glaubensbrüder- und Schwesternschaft – selbst Heiden sind nicht ausgenommen – kommen angesichts dieser Frage durchaus ins Schlittern. Die einen wissen: Das Christkind bringt die Gaben, die folgerichtig unter dem Christbaum deponiert werden. Die anderen sprechen vom Weihnachtsmann, der spendabel, fleißig und zuverlässig unsere Weihnachtsbäume ansteuert. Letzter im Bunde ist der Nikolaus, der oft mit dem Weihnachtsmann verwechselt wird, obwohl er eine eigenständige Figur ist. Ein Klärungsversuch:

Also, Ladies first: das Christkind. Es hat schon mehr als 400 Jahre auf dem Buckel, vielleicht gerät das pausbäckige Mädchen mit den blonden Locken und im weißen Gewand deshalb zunehmend in Vergessenheit. Sein Vater ist angeblich Martin Luther, wogegen über die Mutter nichts bekannt ist. Der Nikolaus, ein alter Mann, ist noch älter. Er geht auf den Heiligen Nikolaus zurück, der in Myra, im Gebiet der heutigen Türkei, im vierten Jahrhundert ähnlich gut menschlich wie St. Martin agierte und die Armen beschenkte. Außerdem soll er sogar Tote wieder zum Leben erweckt haben. Noch weitaus populärer ist jedoch der Weihnachtsmann – eine Kunstfigur mit Rauschebart und rotem Mantel, die einen schweren Sack hinter sich herzieht und angeblich in den USA erfunden wurde.


Kunstprojektion und Informationen verbindet dieses interessante Projekt.
Im Vor-Ort Büro sind die Semesterarbeiten von Studenten der HAW zum Thema Entwicklung des Lohmühlenparks mit seinen Freizeitangeboten zu besichtigen. Die Bildserie "Lust auf Park" von Eckhard Bühler wird auf den nächtlichen Hansaplatz projeziert.

Jeder kennt Situationen in denen er sich nahezu verloren fühlt, vielleicht sogar verbunden mit Gefühlen einer aufkeimenden Krankheit. Mabiala Mavunga C.S.B. aus Belgien hält einen Vortrag über seine ganz persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse: "Manchmal scheinen Lebensumstände überwältigend. Und doch ist Gott gegenwärtig. Jeder von uns kann sich in der Gegenwart Gottes sicher fühlen. Wir können lernen, die Gegenwart Gottes zu fühlen und zu wissen, dass wir niemals von Ihm getrennt sind." Die Ideen aus Mavungus Vortrag basieren auf "Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift" von Mary Baker Eddy, einem Buch mit universalen Ideen

...befanden sich am letzten Sonnabend zwei Redakteurinnen von "Be Well in Hamburg St. Georg". Dieses Event, im Campus Lohmühlenpark konnte nicht schöner sein: Bei herrlichem Sommerwetter luden die drei Macherinnen Anna, Jona und Telse, ehemalige HAW-Studentinnen zu ihrer Tausch-Aktion ein, die sie schon seit drei Jahren an den unterschiedlichsten Plätzen umsetzen. Hier zum ersten Mal Open air und erstmals in Kooperation mit der Release-Party des neuen SINN-Magazin für einen lebenswerten Norden. Entstanden war die sinnvolle und nachhaltige Idee zu Tausch-Rausch auf einer launigen Party, bei der die jungen Frauen über Mode plauderten. Mode, die gerade für junge Menschen häufig zu teuer und unerschwinglich ist. Und über Kleidung, die gerade die Freundin trägt und als besonders chick empfunden wird. Wie wäre es also, die Kleidung einfach untereinander zu tauschen?

Hamburgs erster Hunde-Besuchsdienst, mit offizieller Förderung als niedrigschwelliges Betreuungsangebot, ist seit dem 27.Mai am Start. Frau kniet vor HundSchon seit 2010 beschäftigt sich der Lions Club Hamburg-Waterkant mit dem Thema speziell geschulte Hunde aktiv in das Leben Hamburger Bürger zu bringen, die an Demenz erkrankt sind. Kein leichtes Unterfangen, denn sowohl das nötige Geld musste erbracht werden, als auch die passenden Partner zur Umsetzung gefunden werden. Dank etlicher Activities, wie zum Beispiel dem beliebten Monopoly Charity Cup, 

   

Mit freundlicher Unterstützung von

   

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