Die 11. Ausgabe "Be Well in Hamburg St. Georg" ist erschienen  

St. Georgs Stadtteilführer für 2020 



…ist ab sofort erhältlich!

   

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Dragomirs Spruch der Woche
frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

   

Lokales

Das Projekt "Aktivierung migrantischer Unternehmer am Steindamm für ein verantwortungsvolles Zusammenleben im öffentlichen Raum" und Quartiersmanager Wolfgang Schüler organisierten am 9.Juli 2019 im Novum Style Hotel am Steindamm ein Unternehmer-
netzwerktreffen.
Gast des Abends war der Bezirksamtsleiter von Hamburg-Mitte, Falko Droßmann. Die Veranstaltung wurde von Marion Wartumjan, Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft selbständiger Migranten e.V. (ASM) und Leiterin des Projektes, moderiert. Teilnehmer des Treffens waren Unternehmer aus Gastronomie- und Einzelhandelsbetrieben, wobei der überwiegende Teil der Gewerbetreibenden auf eine lange unternehmerische Erfahrung zurückblickt und seit vielen Jahren am Steindamm ansässig

Die Arbeitsgemeinschaft selbständiger Migranten e.V. (ASM) hat in der Zeit vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2019 siebzig intensive Gespräche mit Betriebsinhabern und Geschäftsführern, gemäß eines von ihnen entwickelten Leitfadens, geführt. Ziel dieser Maßnahmen ist die Aktivierung migrantischer Unternehmer für ein verantwortungsvolles Zusammenleben im öffentlichen Raum am Steindamm unter dem Motto: "Mein Unternehmen - mein Steindamm - mein St. Georg" und das sind die ersten Ergebnisse. 
Sowohl die Einzelhandelsgeschäfte, Hotels, gastronomischen Einrichtungen und sonstigen Dienstleister identifizieren sich mit ihrem Standort und schätzen sehr die gute Erreichbarkeit im Herzen Hamburgs, dass alles vorzufinden ist, die Möglichkeit, für alle Nationalitäten die passenden Einkaufsmöglichkeiten bieten zu können u.v.m.. Mehr als 20 Unternehmer sind dazu bereit, sich regelmäßig auszutauschen.

Was ist zu bedenken, wenn ein Unternehmen an den Start gehen soll. Von der Idee, über die Finanzierung bis hin zum Überstehen der ersten Geschäftsjahre. Der GründungsService der HAW Hamburg bietet hierzu gemeinsam mit Professor*innen und Unternehmer*innen die Ringvorlesung "Entrepreneurship" an. Die Vorlesungen wenden sich an alle Interessierten, Studierenden und Absolvent*innen. In neun Vorträgen werden die Aspekte von Gründung und Entrepreneurship von Professor*innen aus drei Fakultäten der HAW Hamburg und Unternehmer*innen aus unterschiedlichen Branchen beleuchtet. Der Eintritt ist frei. 
HAW HAMBURG, Berliner Tor 5, Hörsaal 1.10 (1. Etage), 20099 Hamburg, Anmeldung nicht erforderlich.
Jeden Mittwoch, bis 20. November 2019 jeweils von 17.45 bis 19.15 Uhr
Aktuelle Themen:
20. November 2019
Rechtliche Fallstricke für Gründer und Gründerinnen
Prof. Dr. Jens-Eric von Düsterlho, HAW Hamburg mit Frank Seifert, Rechtsanwalt

Am kommenden Sonnabend lädt der Kulturladen St. Georg zum großen Kino-Event mitten auf dem Hansaplatz ein! Ab 20 Uhr geht es los mit Elektro Chillout, Reggae-Dub, Lo-fi und Downbeat heizt DJ Mel Vinyl ein. Um 21 Uhr wird ein Kurzfilm von Ulrich Gehner gezeigt "Das ganze Hin und Her". Danach folgt um 21.30 Uhr

Tatsächlich waren die letzen beiden Junitage die Heißesten seit Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. Ist das der Anfang eines besonders heißen Sommers? Um so wichtiger ist es, sich mit den damit verbundenen Problemen auseinander zu setzen, denn Hitze ist gefährlich. Hohe Temperaturen können für Menschen und Tiere sehr gefährlich werden. Insbesondere Kleinkinder und ältere Menschen sind gefährdet, weil ihr Körper Probleme hat, die Temperatur zu regulieren, denn bei hohen Temperaturen weiten sich die Gefäße. Der Körper verliert viel Wasser durch Schwitzen, der Blutdruck kann absacken, was wiederum zu Schwindel führen kann. Das Robert Koch Institut schätzt, dass im vergangenen Sommer 490 Menschen an den Folgen der Hitze, in Berlin starben. Hitze kann für jede Altersgruppe gefährlich werden. Welcher Schutz ist wirksam?
Kleidung. Weite, helle/weiße Kleidung tragen. Schwarze/dunkle Kleidung saugt die Sonnenstrahlen auf. Noch wichtiger als die Farbe ist der weite Schnitt der Kleidung, unter enger Kleidung staut sich die Wärme.
Duschen. Lauwarm duschen, obwohl bei Hitze vielleicht der Wunsch nach einer eiskalten Abkühlung besteht. Aber durch kaltes Wasser senkt sich die Körpertemperatur, Blutgefäße ziehen sich zusammen, um den Wärmeverlust zu verhindern. Nach einer kalten Dusche stellt sich der Körper auf die heiße Außentemperatur ein und die Gefäße reagieren mit erhöhter Schweißproduktion.
Trinken. Unbedingt! Ist warmer Tee erfrischender als eiskalte Brause? Wie beim Duschen wird durch das eiskalte Getränk der Stoffwechsel angeregt und der Körper sorgt für eine erhöhte Wärmeproduktion. Das heißt, die Schweißproduktion wird sogar erhöht und der Körper verliert die dringend benötigte Flüssigkeit. Man bekommt mehr und mehr Durst - ein gefährlicher Kreislauf. Der Tipp lautet also warme, nicht heiße Getränke wählen. Alkohol besser ganz vermeiden, denn er regt den Stoffwechel auch intensiv an.
Ernährung. Leicht bekömmliche Kost wählen, Obst und Gemüse aus der Region bieten in der Sommerzeit eine besonders große Vielfalt. Informieren Sie sich zum Beispiel über die unglaubliche Geschichte der Erdbeere. https://marktstories.de/

   

Mit freundlicher Unterstützung von

   

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