Die JUBILÄUMSAUSGABE "Be Well in Hamburg St. Georg" ist erschienen  

St. Georgs Stadtteilführer für 2019 



…ist ab sofort erhältlich!

   

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Dragomirs Spruch der Woche
frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

   

Kulturelles

Dem Aberglauben gehen in einem Lebenswege-Gespräch die Kartenlegerin Gloria Heilmann von Bergen und die Künstlerin Tita do Rego Silva auf die Spur. Moderiert wird die Veranstaltung von Andreas Ernsting im Vor-Ort-Büro, Hansaplatz am Donnerstag, den 21.11. um 20 Uhr. Veranstalter ist die Geschichtswerkstatt St. Georg e.V.

Stadtteilportal Hamburg-St.Georg-Redakteurin Marina Friedt lebt seit zwanzig Jahren auf St. Georg. Geboren in Idar-Oberstein – wie Bruce Willis – sind ihre Wurzeln im Hunsrück. Den schroffen Dialekt, den sie als Kind lernte und den manche
Redakteure als quälend empfinden, spricht sie nur im engsten Freundes- und Familienkreis. Oder, um mit groben Tönen zu überraschen wie: "Watt homma dann elo?" (Was haben wir denn da?) oder: "Dau mit deine örscherische Fikscha" (Du mit deinen ungemachten Zöpfen …) Bei der Eröffnung des Café Heimat am 6. Oktober in Morbach/Hunsrück im Elternhaus des Heimat-Epos-Erfinders Edgar Reitz, dessen Film „Die andere Heimat“ gerade in den Kinos läuft, war das "Hunsrikker Platt" der Schlüssel zum Gespräch mit dem Filmemacher, der jüngst für sein Lebenswerk auf den Filmfest in Cannes geehrt wurde. Das Abhören der Interview-O-Töne verschmolz zu einer Gedanken-Collage zur gemeinsamen Heimat. 

Der Hunsrück, unendliche Weiten und Hügel – heute wie früher. Fast 30 Jahre nach seinem Fernsehdebüt "Heimat", das 1984 Millionen Zuschauer begeisterte, bringt Filmdokumentar Edgar Reitz "Die andere Heimat" in die Kinos. Die Idee zum Heimat-Film kam dem Regisseur im Winter 1978 auf Sylt. Die Schneekatastrophe hatte den Norden Deutschlands fest im Griff und Edgar Reitz eine Krise: 

In gut einem Jahr hat sich das Kulturloft Einklang in der Lindenstraße 21 zu einem neuen Geheimtipp für Kulturschaffende und - interessierte entwickelt. Etwas versteckt in einem Hinterhof verbirgt sich das charmante Loft. In toller Atmosphäre fanden dort Konzertabende und Lesungen statt. Die neu entwickelte Veranstaltungsreihe  "Klassik-meets-Art-Performance" wurde gut vom Publikum angenommen, desgleichen das Angebot den leidenschaftlichen Tanz Tango zu erlernen, erzählt begeistert Chefin Patricia Russu. Doch nun droht Unheil für das Kulturloft.

Der 5. Hansaplatz Kunstpreis fand unter den denkbar besten Voraussetzungen statt. Herrlicher Sonnenschein und Künstler, die einen bunten Bogen künstlerischer Umsetzungen darboten. Gewonnen haben schließlich in der Sparte der Berufskünstler:
1. Preis: Jens-Ole Remmers, 2. Preis: Pavel Ehrlich, 3. Preis: Klaus Richard Heinze; in der Sparte der Freizeitkünstler:
1. Preis: Gesa Reher, 2. Preis: Christa Perlitz, 3. Preis: Horst Thomaszewski. Herzlichen Glückwunsch!

Auch in diesem Jahr hat der Bürgerverein den Hansaplatz Kunstpreis ausgerufen. Neu ist, dass erstmals festberufliche Künstler und Hobbykünstler zur Teilnahme aufgerufen sind. Auf beide Gruppen warten interessante Geldpreise in einer Gesamthöhe von 3.000 Euro. Die Freizeitkünstler werden durch das Publikumsvotum ermittelt, während über die Preisvergabe der Berufskünstler eine Fachjury entscheidet, besetzt mit Sybs Bauer (Designkunst), Harald Schiller (geschichtenwerft), Nir Alon (HAW), Mikito Sato(Galeristin), Claus Mewes (Direktor Kunsthaus Hamburg) u.a. Nebenbei gibt's

   

Mit freundlicher Unterstützung von

   

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