Kulturelles
Überstunden an Leben - Peggy Parnass
Am 11. Oktober 2020 um 11 Uhr zeigt das Ernst Deutsch Theater an der Mundsburg ein Filmportrait über Peggy Parnass. Das Filmportrait gibt einen Einblick in Peggy’s vielfältige Aktivitäten als Journalistin, Gerichtsreporterin, Film- und Theaterschauspielerin, kämpferische Jüdin, Frauenbewegte, leidenschaftliche Skatspielerin und vieles mehr, nicht zu vergessen geht es um Liebe, Leidenschaft und Wut, Politik und Kultur. Seit vielen Jahren lebt Peggy Parnass im Hamburger Stadtteil St. Georg. Ihre Eltern
Tipp zum Wochenende: Feuriger Gitarrenabend
Am kommenden Sonnabend, 26. September 2020, erklingen um 19 Uhr in der St. Georgs Kirche feurige Gitarrenklänge. Um 19 Uhr heißt das Thema Fuoco=Feuer mit Werken von Piazzolla, Dyens, u.a. mit Boris Guckelsberger an der Gitarre. Der Meldorfer Gitarrist und Komponist Boris Guckelsberger spielt feurig- virtuose aber auch besinnliche Stücke aus dem 19., 20. und 21. Jahrhundert. Guckelsberger spannt einen Bogen von den Spaniern Dionisio Aguado
Neu: Räumlichkeit zum Treffen - eine Einladung an alle!
Am 4. September 2020 eröffnete das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) einen sogenannten Freiraum. Der neue Treffpunkt, Pausen-, und Projektraum für Besucher*innen, Nachbar*innen, Reisende und Museumsmitarbeiter*innen ist während der Öffnungszeiten des Museums kostenfrei zugänglich und lädt zum Verweilen, Lesen, Arbeiten und Diskutieren ein. Anläßlich der Eröffnung sagte Hamburgs Kultursenator Dr. Carsten Brosda: "Orte der Kultur werden immer mehr zu Treffpunkten unserer offenen Gesellschaft. Mit der "Innovationsoffensive Hamburger Museen" wollen wir deshalb innovative und zeitgemäße Museumsprojekte der Hamburger Museumsstiftungen besonders fördern. Unser Ziel ist es, die Museen über den Ausstellungsbetrieb hinaus in ihrer gesellschaftlichen Relevanz zu stärken und bei der Entwicklung hin zu offenen Orten zu unterstützen. Sie sollen Impulsgeber für gesellschaftliche Fragestellungen und Orte vielfältiger Kommunikation und Interaktion sein. Dafür braucht es Räume wie den "Freiraum", in dem ausprobiert und experimentiert werden darf, wo Menschen mit unterschiedlichen Interessen und Wünschen zusammenkommen, dort das Themenspektrum des Museums für Kunst und Gewerbe neu entdecken, einfach nur eine gute Zeit an einem anregenden Ort verbringen oder mit anderen ins Gespräch kommen. Der "Freiraum" ist der ideale Ort dafür, weil er sowohl stadträumlich als auch innerhalb des Museums sehr gut erreichbar und frei zugänglich ist, viel Platz für Bewegung bietet, aber auch Raum, um zur Ruhe zu kommen. Der "Freiraum" ist daher eine Einladung an alle. Ich bin gespannt, welche kreativen Prozesse dort ihren Anfang nehmen."
Orgelwundertüte - letztes Sommerkonzert im St.Marien Dom
Zum Abschluss der Reihe "Orgelfeierstunde" spielen drei Hamburger Organisten im St. Marien Dom: Manuel Gera vom Hamburger Michel, Thomas Dahl von St. Petri und Eberhard Lauer, der am St. Marien-Dom beheimatet ist.
Unter dem Motto "Orgelwundertüte" werden die drei Kirchenmusiker nach Wünschen aus dem Publikum improvisieren. Wenn das kein gebührender Veranstaltungsabschluss ist!
Improvisationsabend mit Wünschen aus dem Publikum am
Freitag. 4. September 2020 um 20 Uhr
Eintritt frei/ Spenden erbeten
*** Teilnehmerzahl begrenzt wegen Corona (keine Voranmeldung) ***
St. Marien-Dom in Hamburg St. Georg, Am Mariendom 7, 20099 Hamburg
Zum Motiv: Die Orgel im St. Marien Dom
Foto: Andreas Lechtape
Ich hebe meine Augen auf...
...zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? Mit diesen Worten beginnt der 121. Psalm, dessen Vertonungen den Rahmen für den Kammermusikabend bilden. Franziska Stürzel (Sopran) und Olaf Kindt (Violine) werden zusammen mit Martin Schneekloth (Orgel und Klavier) geistliche Werke musizieren. Der Schwerpunkt der Programms liegt bei Komponisten des 20. Jahrhunderts wie Francis Poulenc, Gustav Holst und Jehan Alain, es werden aber auch Werke des Barock zu hören sein. Kammerkonzert am 23. August um 19 Uhr in der St. Georgskirche am Hauptbahnhof. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.
Werke von Johann Sebastian Bach (1685-1750), Eric Whitacre (*1970) und Georg Philipp Telemann (1681-1767).

frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."














