Die 17. Ausgabe "Be Well in Hamburg St. Georg" ist erschienen  

St. Georgs Stadtteilführer für 2026/27

 

Jetzt verfügbar
    - unverwechselbar und individuell -

 

   

Dragomirs Spruch der Woche
frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

   


 Solidarität mit der Ukraine: Portal der St. Georgskirche    

   

Nachrichten

Lesung zum 8. Mai 1945 – mit Charly Hübner und Anne Müller  
8. Mai 1945: Ein junger Deserteur, nur knapp einer Hinrichtung entronnen, kehrt in seine total zerstörte Heimatstadt zurück. Er sucht Brot, eine Bleibe, Menschen, denen er nahe sein kann. Was er findet, sind Überlebende, die die Toten beneiden. "Es wird nichts vom Krieg erzählt, kaum etwas von der Nachkriegszeit, diesem Dorado des Schwarzhandels und der Korruption: gezeigt werden nur Menschen dieser Zeit, ihr Hunger. Und eine Liebesgeschichte, klar und spröde, die der Phrasenlosigkeit der 'heimkehrenden' Generation entspricht." (Heinrich Böll)

 Der Roman, 1949/50 geschrieben, erschien erst posthum 1992. Vierzig Jahre zuvor hatte Bölls Verlag in Opladen

...so benannte der MDR ein dreißigminütiges Portrait über den Schauspieler, der Ende März seinen 80. Geburtstag feierte. Anti-bourgeoiser Rebell, Gewerkschafter und Friedensaktivist. Seit 2006 spielt er in der Fernsehserie "In aller Freundschaft" die Rolle des Rentners Otto Stein, für die er mehr als 40 Tage im Jahr in seiner Geburtsstadt Leipzig vor der Kamera steht. "Wenn er nicht dreht, kämpft er", heißt es dort weiter über ihn –  und das trifft es. Nicht nur seine Schauspielerkollegen bewundern ihn als "politischen Menschen" und Kollegen, dessen Herz links schlägt.
Leipzig ist Heimat. Hamburg-St. Georg ist sein Zuhause. Nach Stationen in München folgten ernüchternde Aufbruchjahre in Bremen. Mit seiner ersten Ehefrau, Schauspielerin Monika Hansen hat er die Kinder Ben und Meret Becker. Seit 1971 steht er im Deutschen Schauspielhaus, Hamburg auf der Bühne und auch mehr und mehr vor der Kamera. Oft und gern in

Wer kennt es nicht die übermütigen Anglizismen, die den modernen Großstadtmenschen überzeugen wollen hipp zu sein und seiner vermeintlichen Zeitnot zu begegnen, indem er immer mehr Produkte "TO GO" angeboten bekommt. Will heißen: nimm mich in die Hand, nimm mich mit und verzehre mich sofort: im laufen, stehen, gehen usw.. Neben der Sprachverballhornisierung und durch die Akzeptanz vieler Menschen der TO GO Angebote, bildet sich daraus folgend außerdem ein gigantischer Müllberg. Diesem Müll in Form von Verpackungen und Pappbechern

Sibilla Pavenstedt, internationale Modesdesignerin kleidet große Stars, wie zuletzt die zauberhafte Leslie Malton bei der Vergabe der Goldenen Kamera ein. Für die neue Ausgabe des Hochglanz-Strickhefts "Fatto a Mano" standen erstmals Schauspielerinnnen vor der Kamera, die sich seit Jahren für ihr ambitioniertes Projekt "Made auf Veddel" einsetzen: Catrin Striebeck, Lisa Martinek und Dennenesch Zoudé. Was die wenigsten wissen: Sibilla Pavenstedt arbeitet und wohnt leidenschaftlich gern auf St. Georg. Ihr Showroom befindet sich auf der ersten Etage der Langen Reihe Nummer 13. Hier empfängt sie Gäste nach vorheriger Anmeldung und präsentiert ihre eleganten Abendkleider– alle Unikate!
Zu den großartigen Abendroben gesellen sich in diesen Tagen ein paar Ostereier, umhäkelt –"Made auf Veddel".

Ein Zeichen setzen und das Thema "Demenz" positiv in die Gesellschaft tragen, das ist der Ansatz der Konfetti-Parade, die vor dem Ohnsorg-Theater in Hamburg St. Georg startete und bis zum Rathaus führte. Bürgermeister Olaf Scholz übernahm die Schirmherrschaft und unterstützt auf diesem Weg über 200 Institutionen, die sich im Pflegebereich engagieren.
Nach der kunterbunt-lauten Parade gab es Info-Sessions in drei Zirkuszelten, die neben der Hauptkirche St. Petri aufgebaut waren. Die Konfetti-Initiatoren wünschen sich jährlich eine Parade, die wie der Christopher Street Day gefeiert wird. Auch der Hundebesuchsdienst "4 Pfoten für Sie" sandte seine Repräsentanten. Kirsten Arthecker, Geschäftsführerin der "Hamburgische Brücke" in Begleitung einiger Vierbeiner, erklärte schwungvoll, den ehrenamtlichen Hundebesuchsdienst, der Menschen in ihrer Wohnung besucht. 

   

Mit freundlicher Unterstützung von

   

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