Nachrichten
Polizeifest auf dem Hansaplatz am 17.August
Stilecht für St.Georg lädt das Polizeikommissariat 11 am kommenden Sonntag, auf einen der schönsten Plätze Hamburgs, auf den Hansaplatz ein. Anlass ist das 200-jährige Bestehen der Polizei Hamburg. Bürger und Interessierte können sich informieren über die umfangreiche Arbeit der Polizei und dürfen sich auf einen großen Festtag freuen. Los geht's um 10 Uhr und dauert bis 17 Uhr. Auf dem Programm stehen viele interessante und aktuelle Themen, wie zum Beispiel: Fahrradcodierung, Polizisten der Fahrrad- und Kradstaffel stellen ihre Arbeit vor, Jugendverkehrsschule, Kriminalprävention, Ausstellung aktueller und historischer Fahrzeuge, Glücksrad, Erste Hilfe. Und außerdem werden Auszüge aus der Wanderausstellung 200 Jahre Hamburger Polizei zu sehen sein. Neben allgemeinen Informationen der Polizei dürfen die kleinen Besucher malen und basteln. Die Eröffnungsworte spricht um 10 Uhr der Leiter des Polizeikommissariats Herr A. Niederging. Um 11 Uhr führen die Hunde - und Pferdestaffeln ihre Künste vor und um 13 und 14.30 Uhr Uhr wird der bekannte 80 Mann starke Polizeichor Hamburg von 1901 e.V. erklingen. bgb
Bildunterschrift: Auch die Statue des Hansabrunnens auf dem Hansaplatz lädt herzlich zum Polizeifest ein!
Foto: Barbara Gitschel-Bellwinkel
Mord in der Rue de Lourcine
Das Sommertheater St. Georg präsentiert zum 200. Geburtstag von Eugène Labiche die Komödie Mord in der Rue de Lourcine mit Musik. Worum geht es? Eine Lücke klafft im Gedächtnis des angesehenen Bürgers Lenglumé, als er nach einer durchzechten Nacht neben einem fremden Mann erwacht. Dann liest Ehefrau Norine in der Morgenzeitung von einem grausamen Mord, der in der Nacht von zwei Betrunkenen begangen wurde. Alle Indizien weisen auf die beiden als Täter. Mit immer groteskeren Aktionen versuchen sie den drohenden Skandal zu verhindern. Doch eine Frage bleibt: Was ist letzte Nacht passiert?
Labiche wirft in dem Stück (im Original: L´affaire de la rue de Lourcine) einen Blick hinter die biedere bürgerliche Fassade, wo das Entsetzen weniger dem Verbrechen, sondern vielmehr der Sorge ums eigene Ansehen gilt. Am kommenden Freitag, 10.07. und Sonntag 12.07.2015 jeweils um 20.00 Uhr im Innenhof der St.
Vulominöser CSD Paradenstart in St.Georg
Gibt es jährlich eine Steigerung, fragt sich vielleicht der Zaungast der CSD Parade in Hamburg St. Georg? Noch mehr Teilnehmer, noch mehr Gäste lautet die positive Nachricht in den meisten Medien: über 165.000 Besucher. Doch hinter diesem mehr und mehr verbirgt sich Jahr für Jahr eine Botschaft. Politisch wie die Betreiber des Hamburg Pride meinen und ebenso unsere derzeitige Justizsenatorin Jana Schiedeck. Sie macht sich
Die CSD Flagge ist gehisst
Seit heute weht sie wieder am Rathaus: das Kennzeichen des Hamburg Pride (CSD Christopher Street Day). Mit der Flagge zeigt sich Hamburg symbolisch gern weltoffen für jedermann.
Das diesjährige Motto "Grenzenlos stolz statt ausgegrenzt" legt den Finger in die Wunde immer noch bestehender Ausgrenzungen gleichgeschlechtlich oder sexuell ungewöhnlich gesinnter Menschen.
Schaut man Richtung Russland, oder nach Uganda ist auffällig, dass die Welt nicht nur voller Diskriminierungen ist, sondern dass sich vermeintlich liberale Ansätze in das Gegenteil verkehren. Genug Themen und Ansätze für den Verein Hamburg Pride e.V. darauf aufmerksam zu machen. Mit der Entwicklung eines starken Symbols schicken sie ein illustriertes Schiff mit zwei Gallionsfiguren um die Welt. Die Fracht ist das Thema "Grenzenlos stolz statt ausgegrenzt - in Hamburg und weltweit" und wird online Kurs nehmen auf 7 weitere Stationen: Nord-/Westafrika, Ost-/Südafrika, Iran, Burma, Malaysia, Russland und Jamaika. Der Wind in den Segeln sind die Likes und Tweets auf der Website hamburg-pride.de
Nun liegt es an der Community wie rasant die Fahrt verlaufen wird. Doch zunächst wird die CSD Parade am 2. August gefeiert und Schirmherrin Olivia Jones wird sich bestimmt ihren Bewunderern in prächtigem Outfit präsentieren. Start Lange Reihe/Ecke Schmilinskystraße um 12 Uhr. BGB
Motiv:
Plakatkampagne "leinen los!"
St. Georgs starke Frauenpersönlichkeiten
Der besondere Stadtteilrundgang für Kulturinteressierte, der in das 19. und 20. Jahrhundert entführt und die besonderen Frauen des Stadtteils beleuchtet. Er beginnt glanzvoll mit der Schauspielhaus-Diva Franziska Ellmenreich. Über verwinkelte Gassen geht es weiter zum einstigen Wohnhaus der Hamburg-Zeichnerin Ebba Tesdorpf. Berichtet wird über die Schulleiterin Elise Averdieck, wie St. Georgs grunzende Schweine und krähende Hähne das Singen

frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."















