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Auf dem Weg in den Frühling
Haben Sie es auch schon bemerkt? Die Luft riecht anders, das erste zarte Grün sprießt und zarte Frühlingsblümchen arbeiten sich aus dem Erdreich hervor. Hier und da haben sich bereits Knospen an Büschen vorgetraut und ihre Pracht entfaltet. Wenn Sie beim Spaziergang unsere vierbeinigen Freunde beobachten, merken Sie auch hier eine Veränderung. Sie schüffeln ausgiebig und länger an ihren Lieblingsstellen, begrüßen Ihre Artgenossen noch freudiger und toben lebenslustig durch die Gegend. Auslaufflächen an der Alster und in gesamt Hamburg laden Mensch und Hund ein, die schöne Frühlingszeit zu genießen. Im ersten Stadtteilführer für Hunde „Fred & Otto - unterwegs in Hamburg“, werden Tipps für den perfekten Spaziergang beschrieben. Und dann gibt’s noch viele Hinweise und Ideen, wie eine wunderbare Freizeitgestaltung sein könnte. Denn neben der reinen Freude an der Bewegung, die den Hundeliebhaber mit seinem besten vierbeinigen Freund verbindet, gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten sich auch gemeinsam zu engagieren. Zum Beispiel
Haute Couture im Museum
Auch wenn der Begründer der Haute Couture ein Engländer ist, nämlich Charles Worth, der schon 1857 in Frankreich das erste große Modehaus gründete, so ist mit diesem Begriff in der heutigen Zeit insbesondere der Name Coco Chanel verbunden. Gemeinsam ist den legendären Modeschöpfern der Hang zu extrem teueren Bekleidungsstücken und Accessoires. Das Museum für Kunst und Gewerbe erinnert in einer Ausstellung an den Mythos Chanel. Wer war eigentlich diese legendäre Coco Chanel? Sie stammte aus ärmlichen Verhältnissen und hieß eigentlich Gabrielle Chanel. 1908 machte sie sich als Modistin selbstständig, schon 1913 besass sie ihren ersten Couture-Salon in Paris. 1919 zieht sie um in die Rue Cambon 31, die Adresse, an der sich das Modehaus Chanel bis heute befindet. Mit dem Kriegsausbruch 1939 endet Coco Chanels erste Schaffensphase. 15 Jahre bleibt ihr Couture-Haus geschlossen, bis sie 1954, im Alter von 70 Jahren, ihr Comeback wagt. Vermutlich kennt jeder Mann und jede Frau das "Kleine Schwarze". Es wurde das Markenzeichen Chanels und der Inbegriff für die elegant-luxuriös gekleidete Dame von Welt. In der Ausstellung sind Kreationen
LIVE aus dem Atlantic
LIVE ist eine neue Veranstaltungsserie zu dem das Hotel Atlantic Kempinski am 3. März um 19 Uhr in die Bar einlädt. Unter dem Motto "Haute Couture für die Sinne" unterstützt Brown Forman den Abend mit seinem traditionsreichen Himbeerlikör Chambord. Dieser Likör wurde bereits von dem Sonnenkönig Ludwig IV als exquisites Getränk geadelt. Und damit die Veranstaltung richtig rund wird, kommen feine
Volkers mobile Küche benötigt dringend Nahrungsmittelspenden
Bis Volker Schmidt seine Idee der mobilen Küche umsetzten durfte ist ziemlich viel Wasser durch die Alster geflossen. Doch schließlich setzte sich der Koch aus Leidenschaft mit seinem sozialen Projekt durch und erhielt sogar die Unterstützung von der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, dem Fachamt Management des öffentlichen Raumes, dem Stadtteilbeirat St. Georg und von vielen Lebensmittelgeschäften aus St. Georg. Mit seiner selbstgebauten "Gulaschkanone" versorgt Volker täglich rund 60 Gäste, die sonst kein warmes Essen erhalten würden. Gern haben die Obdachlosen das Gratisangebot angenommen und
Würfeln und Feilschen im Jungen Hotel
Rundum glückliche Gesichter zeigten sich beim 7. Monopoly Cup der Lions Hamburg-Waterkant. Das Junge Hotel bereitete den Teilnehmern einen gemütlichen Rahmen für das spannende Spiel um Moneten, Straßen, Häuser und Hotels. Wie im wahren Leben wurde gefeilscht und mit etwas Glück sogar gewonnen! Doch neben dem Spass am Spiel geht es bei dieser Veranstaltung um das Zusammentragen von Geldern für einen guten Zweck. Der LC Hamburg-Waterkant kümmert sich insbesondere um ältere Menschen und hilft mit ungewöhnlichen Massnahmen, wie zum Beispiel der Implementierung der Massnahme "4 Pfoten für Sie" - ein Hundebesuchsdienst für an Demenz erkrankte Hamburger. Beim diesjährigen Monopoly Cup ging es um das Thema Bewegung. Bewegung tut gut! Sicheres Stehen

frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."















