Die 17. Ausgabe "Be Well in Hamburg St. Georg" ist erschienen  

St. Georgs Stadtteilführer für 2026/27

 

Jetzt verfügbar
    - unverwechselbar und individuell -

 

   

Dragomirs Spruch der Woche
frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

   

Kulturelles

Eine Entdeckertour der besonderen Art bietet dieser besondere Rundgang durch St.Georg. Er beginnt glanzvoll auf den Spuren der Schauspielhaus-Diva Franziska Ellmenreich. Über verwinkelte Gassen geht es zum einstigen Wohnhaus der Hamburg-Zeichnerin Ebba Tesdorpf. Schulleiterin Elise Averdieck berichtet, wie St. Georgs grunzende Schweine und krähende Hähne das Singen und Beten in der Sonntagsschule erschwerten. Sie erfahren, wie die Wäscherin Helma Steinbach zur erfolgreichen Gewerkschaftspionierin

Eine Ausstellung aus Zeit- und Kulturgeschichte in einem spannungsreichen Dialog präsentiert die Künstlerin Monika Hahn in der GEDOK. „Idole“ weckt Assoziationen idolevom antiken Götzenbild bis hin zur Kultfigur der Moderne und beschreibt das Spannungsfeld, in dem sich die Ausstellung bewegt. Fremdartige Objekte

Es beginnt mit einem ergreifenden Albtraum aus dem Jahr 2007. Tatort: Redaktionskonferenz. buchtitelonkenmfErschreckend offen und mutig, so lässt sich das gesamte Buch „Bis nichts mehr ging - Protokoll eines Ausstiegs“ von Matthias Onken skizzieren. Beklemmend ehrlich schildert das langjährige DJV-Mitglied (Deutscher Journalisten Verband) auf 167 Seiten seinen Werdegang als Journalist. Schon als Kind wollte er Reporter werden. Sechzehn Jahre gibt er für seine Karriere Vollgas. Seine Stationen vom Polizeireporter („Witwenschüttler“) bei der Hamburger Morgenpost zum Chefredakteur,

hamburg guide...Sankt Georg zwischen Glanz und Elend tituliert das Stadtmagazin Hamburg Führer in seiner Mai Ausgabe 2013. Mit lockerem Schreibstil wird ein bunter Bogen um "Altes und Neues" gespannt und läßt auch das

Maksa VernissageAm 29. August 2012 starb die Künstlerin MAKSA. 
Sie wurde nur 55 Jahre alt. Der Künstlername ist ihr einstiger Kosename aus der Kindergartenzeit. Während des Studiums gründete die aus dem Ural stammende Künstlerin an der Vera Muchina Kunsthochschule in St. Petersburg mit Künstlerkollegen die Gruppe Swoi („swaijee“ das heißt „eigene“). Seither arbeitete sie mit dem Kunstzentrum Pushkinskaya 10 zusammen, hier lagen die Wurzeln ihres Schaffens. Seit 1994 lebte und arbeitete sie als Malerin in Hamburg-St. Georg und betrieb ein Atelier in der Schmilinskystr. Die PopUp-Gallery in der Hafencity, Shanghaiallee 8, präsentiert bis zum 15. Juni eine Retrospektive ihrer unverwechselbaren Kunst. 
mf

Foto: Barbara Gitschel-Bellwinkel

   

Mit freundlicher Unterstützung von

   

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