Die 17. Ausgabe "Be Well in Hamburg St. Georg" ist erschienen  

St. Georgs Stadtteilführer für 2026/27

 

Jetzt verfügbar
    - unverwechselbar und individuell -

 

   

Dragomirs Spruch der Woche
frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

   

Kulturelles

Mit dieser Ausstellung, die nur am 26.07.2016 in Hamburg St. Georg am Hansaplatz zu sehen ist, verabschiedet sich die Galerie mare Liberum. Nach 80 Ausstellungen in mehr als neun Jahren schließt Erika Davidavicius ihre Galerie. Die Redaktion bedauert diesen Schritt sehr, da die kleine Galerie mit seiner persönlichen Note eine Besonderheit darstellt, die nicht nur für den Hansaplatz eine positive, andere Ausstrahlung bewirkte!

"Konturen der zeitgenössischen Malerei Litauens"
Die Ausstellung ist dem 25. Jubiläum der Anerkennung der Litauischen Unabhängigkeit gewidnmet. Kuratorin der Ausstellung ist Arūnė Tornau 
Eröffnung am Dienstag, den 26. Juli 2015, um 19.00 Uhr (bis 23.00 Uhr)
Das Grußwort beginnt um 19.30 Uhr.
In der Ausstellung "Konturen der zeitgenössischen litauischen Malerei" werden die Arbeiten von acht der bekanntesten zeitgenössischen litauischen Künstler, die alle Mitglieder der Litauischen Künstlerunion sind, vorgestellt. Die Künstler, deren Werke in Berlin ausgestellt werden, gehören zwar verschiedenen Generationen an, aber ihre Arbeiten verbindet eine eigene individuelle künstlerische Art.

Mit deutschen Liedern über die Liebe und das Leben lädt das Junge Hotel Hamburg zum vierten Mal zu seiner exklusiven Konzertreihe "Cosy Concerts" ein. In der BAR14 des 3-Sterne-Superior Hotels in St. Georg tritt am Donnerstag, 3. Dezember, um 20:30 Uhr die Hamburger Formation Fidi & The Twins auf. Die Singer/Songwriterin Fidi Steinbeck singt – mal melancholisch und nachdenklich, mal fröhlich – über die Liebe, die erlebte, die erhoffte und die vergangene, über Fernweh, Heimat und die Macht der Erinnerungen. Sie schreibt ihre Songs selbst und entführt ihr Publikum mit ihrer einprägsamen Stimme in die Welt der Gefühle. Dabei sträubt sie sich erfolgreich dagegen, in eine musikalische Schublade eingeordnet zu werden.

Architektur - schwarz-weiß - aus ungeahnten Blickwinkeln. Das ist die Welt des Fotografen Michael Köster. Eine sehenswerte Ausstellung seiner "Monochrome City", dahinter verbergen sich Aufnahmen aus Städten wie Prag, Lissabon, Berlin und natürlich Hamburg ist jetzt im Jungen Hotel Hamburg zu sehen. Mit der Wahl, die farbige Realität in die reduzierte Dimension der Grauwerte zu übertragen, fordert Köster die Betrachtenden zu einer neuen Wahrnehmung der oftmals bekannten Gebäude auf und schafft somit eine eigene Bildästhetik. Michael Köster

Beklemmend und beeindruckend zugleich ist die Fotografie von Romualdas Požerskis. "Letztes Zuhause" nennt der litauische Fotograf seine in den Jahren 1988-1993 entstandenen Fotomotive. Romualdas Požerskis wurde 1951 in Vilnius geboren. Von 1975 bis 1980 war er Mitglied der Gesellschaft für Fotokunst in Litauen, 1994 wurde er in die bedeutende Fédération Internationale de l‘Art Photographique aufgenommen. Für seine Arbeiten erhielt er verschiedene Auszeichnungen, darunter den Herder-Preis 2004 der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. Seine Fotografien erzählen von Menschen in ihrer Umwelt und in ihrer Arbeitswelt; mit ihnen drückt Požerskis auf besondere Weise den Charakter Litauens und seiner Bewohner aus.
Für den Betrachter könnten sich die Szenen aber durchaus auch an anderen Orten in der Vergangenheit abgespielt haben - und diese Vergangenheit liegt nicht weit zurück! Hier drückt sich ein Spiegelbild der alternden Gesellschaft aus. Offenkundig besitzt der Fotograf die hohe Gabe sich unsichtbar zu

St. Georgs Hansa-Theater ist Deutschlands ältestes Varieté und bis heute Inbegriff für erstklassige Akrobatik und feinste Unterhaltungskunst aus aller Welt. Eine Institution, die zwischen Nordsee und Alpen einmalig ist. In diesem Jahr feiert das Varieté seinen 121. Geburtstag. Die Geschichte des Hansa-Theaters beginnt 1893. In diesem Jahr erwarb der Brauereibesitzer Paul Wilhelm Grell den 15 Jahre zuvor erbauten Hansa-Concert-Saal in St. Georg, er ließ ihn zu einer Varietébühne mit Gastronomie umbauen. Damit hatte er die Event-Gastronomie erfunden. Gemeinsam mit seinem Sohn Kurt hatte er außerdem die richtige Hand für die Wahl ihrer Künstler: Josephine Baker tanzte, nur mit einem Bananenröckchen bekleidet, Hans Albers sang, die Comedian Harmonists begeisterten mit ihrem "kleinen, grünen Kaktus".  Das Publikum wurde von dem Hellseher Hanussen hypnotisiert, lachte über die berühmten Clowns Grock und Charlie Rivel und staunte über spektakuläre Tierdressuren. Die Bühne am Steindamm war ein Garant für Sensationen.

   

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