Die 17. Ausgabe "Be Well in Hamburg St. Georg" ist erschienen  

St. Georgs Stadtteilführer für 2026/27

 

Jetzt verfügbar
    - unverwechselbar und individuell -

 

   

Dragomirs Spruch der Woche
frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

   


 Solidarität mit der Ukraine: Portal der St. Georgskirche    

   

Nachrichten

Die Ausstellung "SchlangenIch" Identitätssuche des St. Georger Künstlers Ulrich Rölfing im Torhaus in Wellingsbüttel geht ins letzte WochenendeZum Schluss gibt es noch ein Highlight: am Sonntag, den 20.11.22 um 16.00Uhr liest Bettina Rolfes aus dem Buch "Der Kleine Prinz“ von Saint-Exupéry und außerdem geht es natürlich prominent um eine Schlange! Eintritt frei.

St. Georgs Künstler Ulrich Rölfing hat sich mit der Schlange auf Identitätsfindung begeben. Er meint: "Schlangen sind geheimnisvolle Tiere. Ihr lautloses, geschmeidiges Gleiten verhilft ihnen zum plötzlichen Erscheinen. Sie sind kraftvoll, gewandt und elegant, gefährlich und schön. Es gibt Schlangen, die in die Ferse beißen und solche, die mit dem Fuß zertreten werden und es gibt schlangenumwundene Häupter. Die Schlange ist im höchsten Maße numinos. Sie verweist deutlich auf  die Triebsphäre der Erotik und Sexualität, das Erwachen der phallischen Kraft.

Peggy Parnass ist als Schauspielerin, Gerichtsreporterin, Kolumnistin und Autorin aus Hamburg bekannt. Ihre direkte und scharfzüngige Art machten sie zu einer der streitbarsten Journalistinnen der Bundesrepublik – zudem tituliert als kämpferische Jüdin, leidenschaftliche Frauen- und Schwulenaktivistin (kein CSD ohne sie) – und Skatspielerin. Aber in allererster Linie ist Peggy eine aufmerksame Zuhörerin, immer interessiert am Leben anderer.
Geboren auf St. Pauli, hat sie sich „hochgearbeitet“ in das zwei Stadtteile entfernt liegende flippige St. Georg. Früher organisierte sie Hoffeste in ihrem Wohnhaus in der Langen Reihe 84, wo die Schauspieler Monika Bleibtreu und Peter Maertens ihre Nachbarn waren. Bis heute ist sie mehrfach im Stadtbild präsent, ob auf dem Titel eines Stadtteilführers oder als Wandmalerei. Im Literaturhotel Wedina wurde eine Wohnung nach ihr benannt, die von ihrer Künstler-Freundin Tita do Rêgo Silva gestaltet wurde, mit der sie ihr zuletzt erschienenes Buch „Kindheit“ umsetzte. 2013 wurde es von der Stiftung Buchkunst als "eines der schönsten deutschen Bücher" prämiert.

In einem kostenlosen Vortrag berichtet am 1. November 2022 um 19 Uhr Nicole Ehrenhardt wie sich geistige Wahrnehmung und Führung heilend auf uns und unsere Umgebung auswirken. Wie zum Beispiel geistige Wahrnehmung ermöglicht, sich des immer gegenwärtigen und geistigen Guten bewusst zu werden, sich dadurch von begrenzten Sichtweisen zu befreien und Lösungen zu erhalten. Und wie die geistige Führung durch das intelligente und geistige Gute uns durch neue Orientierungspunkte eine praktische Herangehensweise an die Hand gibt, allen Herausforde­rungen auf eine Weise zu begegnen, die heilt, Frieden schafft und uns da­durch zu einem erfüllten Leben in Harmonie und Zufriedenheit führt. 

Am 29.10.2022 um 19:00 Uhr werden Stephan Zelck (Tenor) und Martin Schneekloth (Klavier) einen Abend unter dem Titel "Verborgene Lieder" präsentieren. Weltabgeschiedenheit, Einsamkeit, aber auch verschwiegene Liebe sind die Themen, die in den Rückert-Liedern von Gustav Mahler und in Liedern von Hugo Wolf, Johannes Brahms und Franz Schubert anklingen in der St. Georgskirche am Hauptbahnhof. Der Eintritt ist frei.

   

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