Die JUBILÄUMSAUSGABE "Be Well in Hamburg St. Georg" ist erschienen  

St. Georgs Stadtteilführer für 2019 



…ist ab sofort erhältlich!

   

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Dragomirs Spruch der Woche
frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

   

Ab sofort stärkt ein neues Projekt die Eigeninitiative migrantischer Betriebe. Unter dem Leitmotiv: "Mein Unternehmen -  mein Bezirk -  mein Steindamm" soll die Eigenverantwortung der Gewerbetreibenden für ihr Geschäft, ihre Mitarbeiter, ihre Kundinnen und Kunden sowie für Anwohner gestärkt werden, berichtet die Arbeitsgemeinschaft selbstständiger Migranten e.V. (ASM). Hinter dem etwas sperrigen Titel "Aktivierung migrantischer Unternehmen am Steindamm für ein verantwortungsvolles Zusammenleben im öffentlichen Raum" verbirgt sich eine Reihe von Aktivitäten, die bei der Initiative und Motivation der Betriebsinhaber mit Migrationshintergrund

ansetzen. So sollen das äußere Erscheinungsbild und die Sauberkeit gemeinsam verbessert werden. Finanziert wird das Projekt für ein Jahr vom Bezirksamt Hamburg Mitte. Bis Mitte des Jahres sollen 70 migrantische Unternehmen interviewt und beraten werden. ASM-Geschäftsführerin Marion Wartumjan: "Die Mitarbeiter suchen die Betriebsinhaber regelmäßig vor Ort für Informations- und Beratungsgespräche auf. Wir wollen gut zuhören und im ersten Schritt von ihnen erfahren, welchen Bedarf sie für den Steindamm sehen. Welche Anforderungen sie selbst umsetzen wollen und müssen, um zur Verbesserung der Gesamtsituation an der gut frequentierten Einkaufsstraße beizutragen. Gegenwärtig werten wir 47 intensiv geführte Gespräche aus."
Im zweiten Schritt werden den Unternehmerinnen und Unternehmern niedrigschwellige Kurz-Schulungen und Coachings zu Themen rund um Hygiene und Sauberkeit, aber auch zum Themenfeld "Rechte und Pflichten als Arbeitgeber" angeboten. ASM arbeitet dabei in erster Linie mit dem Quartiersmanagement zusammen. Es werden Austauschformate und Aktivitäten entwickelt, damit Unternehmerinnen und Unternehmer mit Migrationshintergrund sich im Stadtteil über ihre Communities hinaus vernetzen. Dabei kommt dem Verein zu Gute, dass er schon seit mehreren Jahren mit Unternehmerinnen und Unternehmern vom Steindamm im Bereich Ausbildung zusammen arbeitet und seit langem mit dem Quartiersmanagement kooperiert. Die Tatsache, dass die im Projekt eingesetzten ASM-Mitarbeiter die Kultur der Herkunftsländer vieler am Steindamm vertretenen Betriebsinhaber kennen und deren Muttersprache sprechen, erleichtert den Zugang und schafft Vertrauen.

Zum Motiv: Unternehmer vom Steindamm, mit denen ASM zusammenarbeitet
Foto:©Jörg Müller für ASM e.V.

 

   

Mit freundlicher Unterstützung von

   

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