Die JUBILÄUMSAUSGABE "Be Well in Hamburg St. Georg" ist erschienen  

St. Georgs Stadtteilführer für 2019 



…ist ab sofort erhältlich!

   

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Dragomirs Spruch der Woche
frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

   

Zum sechsten Mal gibt es die Jahresausgabe des Stadtteil-Führers „Be Well in Hamburg  St. Georg" bereits. Ein Muss für den Freund des Stadtteils, denn hier findet er hilfreiche Adressentipps rund um den Einkauf & Wellness, Gastronomie & Hotellerie, Kunst & Kultur und außerdem interessante Berichte.
Redaktionell wird St. Georg liebevoll über die Schulter geschaut, das führt unweigerlich dazu, dass beim Lesen Lust auf ein näheres Kennenlernen entsteht.Leseprobe aus dem Editorial: Wir schauen zurück auf ein Jahr mit etlichen Aufregerthemen und Veränderungen in St. Georg. Der Stadtteilbeirat in seiner bisherigen Form schaute im November seinem Ende

entgegen. Die vielen Baumassnahmen sind nicht zu übersehen. Insbesondere erlebten gerade die Anrainer der Langen Reihe, was es bedeutet, wenn die Straße komplett gesperrt wird, um den ersten Teilabschnitt des Busbeschleunigungsprogramms umzusetzen. Den Einen gefällt die Verkehrsberuhigung und die Anderen sind besorgt, dass die Kundschaft ausbleibt. Die große Auswahl an guten Cafes und Restaurants - besonders am Steindamm – ist abermals beträchtlich gestiegen. Außerdem wird über die Fortsetzung des Projektes für an Demenz erkrankte Menschen, über den 100-jährigen Geburtstag der Erste Kirche Christi Wissenschafter, über 120-Jahre Hansa Theater, das Fest der Polizei zu ihrem 200- jährigen Bestehen und darüber, welche Rolle Fisch in der nachhaltigen Ernährung spielt berichtet. Be Well ist übrigens praktisch und passt in jede Jackentasche. Die neue Ausgabe liegt kostenlos bei Budni und vielen weiteren Läden in der Langen Reihe aus, ebenso in Hotels und in Restaurants am Steindamm.bgb

Titelseite: Be Well in Hamburg St. Georg, 6. Ausgabe 2015
Foto: Barbara Gitschel-Bellwinkel

 

   

Mit freundlicher Unterstützung von

   

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