Die 17. Ausgabe "Be Well in Hamburg St. Georg" ist erschienen  

St. Georgs Stadtteilführer für 2026/27

 

Jetzt verfügbar
    - unverwechselbar und individuell -

 

   

Dragomirs Spruch der Woche
frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

   

Kulturelles

Am Himmelfahrtstag, den 25. Mai 2017 wird im St. Marien-Dom Orgelmusik gespielt. Freuen Sie sich auf Olivier Messiaens Orgelzyklus "L'Ascension" (übersetzt "Himmelfahrt") sowie auf liturgischen Gesang. Beginn 20 Uh, Olivier Messian: L'Ascension, Gregorianischer Choral, Schola gregoriana des Mariendoms, an der Orgel ist Eberhard Lauer.
(10,-- (7,-- EUR) Abendkasse). St. Marien Dom, Hamburg St. Georg, Am Mariendom 4.

Es verspricht ein amüsanter Abend zu werden, wenn am kommenden Donnerstag, den 4. Mai 2017 die Stand-up Comedians Bo Lüdersen, Jan Merseburger und Berhane Berhane bei "Comedy in der BAR 14" im Jungen Hotel auftreten. Durch den Abend führt der in der Hamburger Comedy-Szene bestens bekannte Moderator Jörg Schumacher.
Den Auftakt macht Bo Lüdersen, der das Publikum mit rauem Charme in seinen Bann zieht. Dank seiner Kindheit in einer Großfamilie ist der Flensburger bestens mit den einschlägigen Nachmittagsprogrammen der Privatsender vertraut und erzählt witzige Anekdoten

In diesem Jahr sind am 22.04. ab 18 Uhr bis tief in die Nacht hinein viele Hamburger Museen geöffnet. Die Besucher dürfen sich auf interessante Programmpunkte freuen. Aus Hamburg St. Georg macht natürlich das Museum für Kunst und Gewerbe mit und etwas weiter südlich liegt das bemerkenswerte Deutsche Zusatzstoffmuseum. Ein Museum der besonderen Art, mit Stoffen, die Bestandteil unserer Lebensmittel werden. Hier ausgestellte Objekte sind unscheinbare Pulver und Flüssigkeiten, die die meisten Bürger Tag für Tag verspeisen. 
Im "Spiegel" wurde das Museum gar als "renitente Transparenzoffensive"

Das Junge Hotel Hamburg präsentiert im April gleich zwei Kunstleckerbissen. Ab dem 4. April zeigt das 3-Sterne-Superior Hotel im Stadtteil St. Georg zehn Bilder, so genannte Colorworks, des Künstlers Kurt Buschmann. Der auch international bekannte Saxophonist, Klarinettist und Komponist, der bereits mehr als 25 CDs von Jazz über Blues bis hin zu Weltmusik aufgenommen, hat, verwendet für seine abstrakten Werke überwiegend Acryl und Acrylpaste, die er mit Pinsel und Spachtel, in Wisch-, Fließ- und Stoßtechnik auf unterschiedliche Oberflächen wie Leinwände, Pappe, Papier oder Holz aufträgt.
"Ich gebe meinen Bildern bewusst keine Namen, um die Betrachter nicht in ihrer Fantasie einzuschränken. Ich finde es immer wieder faszinierend, was die Menschen alles in meinen Werken entdecken", erklärt der in Hamburg Bergedorf lebende Künstler, der den amerikanischen Expressionisten Jackson Pollock als eines seiner Vorbilder bezeichnet.

"Ich hab so viele Fragen!", lautet das Leseprogramm von Peggy Parnass im Deutschen Schauspielhaus. Ich habe auch viele Fragen an die bekannte St. Georgerin. Seit Jahrzehnten, schon seit den 70er Jahren, wohnt die Kolumnistin, Reporterin, Autorin und Schauspielerin auf der Langen Reihe. Als wir uns Mitte März zum Mittagstisch verabreden, ist Peggys erste Frage am Telefon, was im Schauspielhaus-Programmheft denn "bitteschön FAQ-Room" bedeuten würde? "Frequently asked questions - häufig gestellte Fragen", antworte ich.
Es geht nur links um die Ecke, ins Casa di Roma zum Mittagstisch. Alle Kellner begrüßen die Dame mit den roten wuscheligen Haaren freundlich. Der gut, aber gar nicht italienisch aussehende Besitzer setzt sich kurz zu uns an

   

Mit freundlicher Unterstützung von

   

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