Die 17. Ausgabe "Be Well in Hamburg St. Georg" ist erschienen  

St. Georgs Stadtteilführer für 2026/27

 

Jetzt verfügbar
    - unverwechselbar und individuell -

 

   

Dragomirs Spruch der Woche
frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

   


 Solidarität mit der Ukraine: Portal der St. Georgskirche    

   

Nachrichten

Am 7. November 2015 heißt es: Türen auf in Hamburgs Wissenschaftseinrichtungen! Von 17 bis 24 Uhr gibt es spannende Experimente, interessante Vorträge, Führungen an "geheime" Orte und vieles mehr aus der Welt der angewandten Wissenschaften. Die HAW Hamburg ist mit rund 100 kostenlosen Veranstaltungen dabei – so viele wie nie zuvor! An den HAW-Standorten: Campus Berliner Tor, Kunst- und Mediencampus Hamburg (Finkenau), Modecampus Armgartstraße, Life Sciences Campus Bergedorf und – neu –Technologiezentrum Energie-Campus Hamburg-Bergedorf, gibt es Mitmach-Aktionen, Experimente und Vorträge. Die Themen reichen von Technik, Medien über Mode bis hin zu Gesundheit, Lebenswissenschaften und Erneuerbaren Energien.

Architektur - schwarz-weiß - aus ungeahnten Blickwinkeln. Das ist die Welt des Fotografen Michael Köster. Eine sehenswerte Ausstellung seiner "Monochrome City", dahinter verbergen sich Aufnahmen aus Städten wie Prag, Lissabon, Berlin und natürlich Hamburg ist jetzt im Jungen Hotel Hamburg zu sehen. Mit der Wahl, die farbige Realität in die reduzierte Dimension der Grauwerte zu übertragen, fordert Köster die Betrachtenden zu einer neuen Wahrnehmung der oftmals bekannten Gebäude auf und schafft somit eine eigene Bildästhetik. Michael Köster

Ganz Hamburg widmet sich bis zum 8.November 2015 der Indiaweek mit vielen interessanten Vorträgen und Events. In St. Georg empfehlen wir die nachstehenden Veranstaltungen.
Talents for Hamburg – indische Fachkräfte als Potential für die Hansestadt / Vortrag in der HAW, Steindamm 94 am 4.11. von 16:30 bis 18:30 Uhr
In Hamburg steigt der Bedarf an qualifiziertem Personal, besonders im Bereich Engineering und IT. Gleichzeitig kommen immer mehr hochqualifizierte indische Fachkräfte in die Hansestadt. Um dieses Potential zu nutzen, benötigen Unternehmen Strategien, um speziell für die indischen Fachkräfte ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Die Veranstaltung gibt Raum zur Diskussion anhand von Best-Practice Beispielen von Unternehmen. Gleichzeitig werden auch die Perspektive der indischen Fachkräfte und ihre Vorstellung von einer umfassenden Willkommenskultur einbezogen. Das Projekt "Make it in Hamburg!" wird aus dem Europäischen Sozialfonds ESF und von der Freien und Hansestadt Hamburg finanziert.
Ayurveda – Einführung in die indische Heilkunst / Vortrag Zentralbibliothek Hamburg Hühnerposten 1, am 4.11. um 18.30 bis 20.00 Uhr
 
Nach alter Definition soll die ganzheitliche Heilpraxis des Ayurveda die Gesundheit des Gesunden erhalten und Kranke heilen. Erfahrungen ganzer Ärztegenerationen wurden in diesem Sinn zusammengetragen. Die Kombination westlicher Schulmedizin mit

Beklemmend und beeindruckend zugleich ist die Fotografie von Romualdas Požerskis. "Letztes Zuhause" nennt der litauische Fotograf seine in den Jahren 1988-1993 entstandenen Fotomotive. Romualdas Požerskis wurde 1951 in Vilnius geboren. Von 1975 bis 1980 war er Mitglied der Gesellschaft für Fotokunst in Litauen, 1994 wurde er in die bedeutende Fédération Internationale de l‘Art Photographique aufgenommen. Für seine Arbeiten erhielt er verschiedene Auszeichnungen, darunter den Herder-Preis 2004 der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. Seine Fotografien erzählen von Menschen in ihrer Umwelt und in ihrer Arbeitswelt; mit ihnen drückt Požerskis auf besondere Weise den Charakter Litauens und seiner Bewohner aus.
Für den Betrachter könnten sich die Szenen aber durchaus auch an anderen Orten in der Vergangenheit abgespielt haben - und diese Vergangenheit liegt nicht weit zurück! Hier drückt sich ein Spiegelbild der alternden Gesellschaft aus. Offenkundig besitzt der Fotograf die hohe Gabe sich unsichtbar zu

St. Georgs Hansa-Theater ist Deutschlands ältestes Varieté und bis heute Inbegriff für erstklassige Akrobatik und feinste Unterhaltungskunst aus aller Welt. Eine Institution, die zwischen Nordsee und Alpen einmalig ist. In diesem Jahr feiert das Varieté seinen 121. Geburtstag. Die Geschichte des Hansa-Theaters beginnt 1893. In diesem Jahr erwarb der Brauereibesitzer Paul Wilhelm Grell den 15 Jahre zuvor erbauten Hansa-Concert-Saal in St. Georg, er ließ ihn zu einer Varietébühne mit Gastronomie umbauen. Damit hatte er die Event-Gastronomie erfunden. Gemeinsam mit seinem Sohn Kurt hatte er außerdem die richtige Hand für die Wahl ihrer Künstler: Josephine Baker tanzte, nur mit einem Bananenröckchen bekleidet, Hans Albers sang, die Comedian Harmonists begeisterten mit ihrem "kleinen, grünen Kaktus".  Das Publikum wurde von dem Hellseher Hanussen hypnotisiert, lachte über die berühmten Clowns Grock und Charlie Rivel und staunte über spektakuläre Tierdressuren. Die Bühne am Steindamm war ein Garant für Sensationen.

   

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