Die 15. Ausgabe "Be Well in Hamburg St. Georg" ist erschienen  

St. Georgs Stadtteilführer für 2024

 

Jetzt verfügbar
    - unverwechselbar und individuell -
 

   

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Dragomirs Spruch der Woche
frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

   

Obwohl St. Georg noch nicht einmal zwei Quadratkilometer groß ist, gehört es mittlerweile zu den aufregendsten Teilen Hamburgs.

schauspielhausZwischen Alster und Sechslingspforte mischen sich alle erdenklichen Kulturen und Lebensformen und bilden den Nährboden für Neues und Gewagtes. Langsam verschwinden die schäbigen Ecken. Mutig greift man zur Farbe. Honorige Altbauten bekommen ein frisches Makeup. Aus den Seitenstraßen wachsen Kulissen aus Glas mit interessanten architektonischen Details. St. Georg brodelt, wandelt sich. Wer sich die Zeit nimmt, in einem der unzähligen Straßencafés genüsslich seinen Milchkaffee zu schlürfen, darf sich auf manche Überraschung gefasst machen.

 

Ist das nicht Götz George? Der publikumsscheue Schauspieler verlässt sonst ungern sein Penthouse in der Nachbarschaft. Keine Panik, würde Udo Lindenberg nuscheln, seit vielen Jahren Stammgast im Hotel Atlantik. Und die Frau vor der schicken Boutique, na klar, das Supermodel Alexandra Kamp. Sie alle leben hier ihr „ganz normales“ Leben. Und gehen auch gern mal aus in St. Georg. Zum Beispiel ins Deutsche Schauspielhaus oder in das Avantgardtheater „Hamburger Sprechwerk“. Nicht weit davon, direkt am Steindamm, kann man sich herrlich in die roten Plüschsessel des „Metropolis“ flätzen. Das Kino versprüht den Charme der 50er Jahre und ist mit seinem täglich wechselnden Programm und Aktivitäten „Kult“.

Galerien? Jede Menge! Angefangen von der anerkannten Architektur- und Kunstgalerie Renate Kammer bis zur  Galerie Hafenrand, eine der neuesten Adressen für junge Kunst. Wer sich für Kulturgeschichte interessiert, sollte das „gelbe Schloss über den Gleisen“, wie Insider das 1877 eröffnete Museum für Kunst und Gewerbe nennen, besuchen. Ja, man kann mit Recht behaupten: St. Georg bildet. Sogar eine eigene Hochschule hat das Quartier. Mehr als 80.000 junge Leute studieren an der HAW Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

Trotz weltstädtischer Offenheit, Multikultihomo-Szene und teils schriller Kontrastprogramme ist St. Georg ein Dorf geblieben, ein Welt-Dorf eben. In den sehenswerten Kirchen wird Toleranz gepredigt. Das gilt sowohl für die  evangelische Dreieinigkeitskirche wie für den imposanten Mariendom oder die Centrum Moschee.

   

Mit freundlicher Unterstützung von

   

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