Die 12. Ausgabe "Be Well in Hamburg St. Georg" ist erschienen  

St. Georgs Stadtteilführer für 2021 



…ist erschienen!

   

full_logo_blue

   

Dragomirs Spruch der Woche
frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

   


Frühlingserwachen im Februar 2021 

   

Sie haben gewählt: und zwar mehr als die Hälfte der 21.409 abgegeben Stimmen erhielten die Frühstückscerealien. Die Fa. Seitenbacher hatte das Müsli im vergangenen Jahr als vermeintlich neues Produkt auf den Markt gebracht wobei sie die Füllmenge der betroffenen Müsli-Packung von 1.000 auf 750 Gramm geschrumpft haben. Gleichzeitig stieg der Preis pro Tüte im Einzelhandel, sodass das Müsli um 75 Prozent teurer wurde. Der Hersteller behauptete gegenüber der Verbraucherzentrale Hamburg, mit dem Frucht Müsli ein neues Produkt eingeführt zu haben. Doch die Zutatenliste der Frühstücksflocken war quasi identisch mit der des günstigeren Vorgängerprodukts Vollkorn-Früchte-Müsli. Mittlerweile soll das Frucht Müsli nicht mehr hergestellt werden. In einigen Supermärkten ist es nach Recherchen der Verbraucherschützer jedoch noch erhältlich. Das Abstimmungsergebnis im Überblick: Zweitplatzierte sind zwei saisonale Milka-

Schokofiguren von Mondelez, deren Preis umbis zu 36 Prozent stieg. Auf Rang drei bis fünf folgen die Kinder Schokolade, ein Katzenfutter der Marke Whiskas von Mars und die Bifi Minisalami.
1. Platz: »Frucht Müsli« von Seitenbacher 11.659 Stimmen (54,5 Prozent)
2. Platz: »Milka Osterhase & Weihnachtsmann« von Mondelez 4.035 Stimmen (18,8 Prozent)
3. Platz: » Kinder Schokolade« von Ferrero 3.960 Stimmen (18,5 Prozent)
4. Platz: »Whiskas Knuspertaschen« von Mars 925 Stimmen (4,3 Prozent)
5. Platz: »Bifi Minisalami« von Jack Link's 830 Stimmen (3,9 Prozent)
Die Politik muss Verbraucherinnen und Verbraucher endlich besser vor versteckten Preiserhöhungen schützen, fordert die Verbraucherzentrale mit ihrem Sitz in Hamburg St. Georg . "Verbraucherinnen und Verbraucher können sich gegen die Weniger-drin-Preis-gleich-Masche nicht wehren, denn die Tricksereien sind beim normalen Einkauf kaum zu bemerken. Umso wichtiger wäre es, die Konsumenten von Seiten der Politik nicht länger im Stich zu lassen", sagt Armin Valet von der Verbraucherzentrale Hamburg. Obwohl Bundesverbraucherschutzministerin Christine Lambrecht im letzten Jahr angekündigt hatte, bei versteckten Preiserhöhungen für mehr Klarheit zu sorgen, sei seither nichts passiert. Eine Transparenzplattform, bei der vorab Füllmengenreduzierungen von den Herstellern verpflichtend gemeldet werden müssten, könne laut Valet helfen, die sich stetig reduzierenden Inhalte und die damit einhergehende Müllflut einzudämmen.BGB

 

   

Mit freundlicher Unterstützung von

   

Anzeige  

     

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

gitschel-anzeige