Die 11. Ausgabe "Be Well in Hamburg St. Georg" ist erschienen  

St. Georgs Stadtteilführer für 2020 



…ist ab sofort erhältlich!

   

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Dragomirs Spruch der Woche
frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

   

An der Alster

   

Mehr als ein Drittel von insgesamt 43.044 abgegebenen Stimmen ging an das Nudelfertiggericht, das seit letztem Jahr ohne Käse verkauft wird. Der Hersteller Mars spart nicht nur am Käse, sondern auch an Tomatensauce und Würzmischung. Doch der Handel verkauft das Nudelgericht nach wie vor zum alten Preis. Einen gesonderten Hinweis auf den reduzierten Inhalt sucht man vergebens auf dem Mirácoli-Karton. "Dabei wäre es ein Leichtes für Mars, ehrlich mit seinen Kunden umzugehen", meint Armin Valet von der Verbraucherzentrale. Neben den Mirácoli-Nudeln standen vier weitere Produkte als mögliche "Mogelpackung des Jahres 2019" zur Wahl. Zweitplatzierter knapp hinter Mirácoli ist ein Karottensaft von Hipp, dessen Preis sich mehr als verdoppelt hat. Auf Rang drei bis fünf folgen eine Rama-Margarine, Schokolade von Milka und die Frosties Cerealien.

1. Platz: »Mirácoli« von Mars
15.749 Stimmen (36,6 Prozent)

2. Platz: »100 % Bio Direktsaft Karotte« von Hipp
13.934 Stimmen (32,4 Prozent)

3. Platz: »Rama Unser Meisterstück« von Upfield
6.329 Stimmen (14,7 Prozent)

4. Platz: »Darkmilk« von Milka
3.723 Stimmen (8,6 Prozent)

5. Platz: »Frosties« von Kellogg
3.309 Stimmen (7,7 Prozen

"Verbraucher haben kaum eine Chance, versteckte Preiserhöhungen im Handel zu erkennen, und wir können keine rechtlichen Schritte einleiten", sagt Verbraucherschützer Valet. Während die Hersteller die Füllmenge reduzieren, legen die Händler laut Kartellrecht die Preise fest. "Da schiebt einer dem anderen den Schwarzen Peter zu und am Ende war es keiner gewesen", so Valet. Bundesverbraucherschutzministerin Christine Lambrecht will sich laut Presseberichten nun dafür einsetzen, dass bei versteckten Preiserhöhungen für mehr Klarheit gesorgt wird. "Wir nehmen die Ministerin beim Wort und fordern eine Transparenzplattform, auf der Hersteller Füllmengenänderungen samt UVP veröffentlichen müssen. Würden diese Informationen um die Preise des Handels ergänzt, könnten Verbraucher nicht mehr so leicht über den Tisch gezogen werden." Die Politik muss Verbraucherinnen und Verbraucher endlich besser vor den Tricksereien der Unternehmen schützen, fordert die Verbraucherzentrale in Hamburg St. Georg. BGB

   

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