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GEIST - kennen, testen, nutzen! Tipp: Online-Vortrag
GEIST ist weitaus greifbarer und nützlicher als gedacht, erklärt Juliane Klein in ihrem Online-Vortrag am 24. Februar 2026 um 20 Uhr und führt aus: GEIST ist das wichtigste Fachgebiet, was es im 21.Jahrhundert zu erforschen gilt und eine zu wenig genutzte Ressource für Gesundheit und work-life-balance. Aus Geist lässt sich alles entwickeln, hervorbringen, finden, was wir als Menschen tatsächlich benötigen. Welche Funktion oder Lösung auch gesucht wird: wir Menschen können durch Inspiration Ideen und Schrittfolgen finden, die wir zunächst noch für unmöglich, nicht machbar oder unvorstellbar hielten. Im Vortrag wird die praktische Nutzbarkeit von GEIST für uns Menschen heutzutage in den Mittelpunkt gestellt. Es sind
Künste - Frauen - Netzwerk 100 Jahre GEDOK - Veranstaltungen
Die GEDOK wurde 1926 als "Gemeinschaft Deutscher und Oesterreichischer Künstlerinnenvereine aller Kunstgattungen" in Hamburg von der Mäzenin Ida Dehmel (1870–1942) gegründet. Anfang des 20. Jahrhunderts waren Frauen im Kunstbetrieb noch deutlich benachteiligt: Akademien öffneten sich nur zögerlich für Studentinnen, Ausstellungs- und Fördermöglichkeiten blieben meist Männern vorbehalten. Mit der GEDOK schuf Dehmel ein einzigartiges Netzwerk, das Künstlerinnen Sichtbarkeit und Unterstützung bot. Hamburger Malerinnen Anita Rée (1885–1933), Alma del Banco (1862–1943) und Gretchen Wohlwill (1878–1962) zählten ebenso zu den Gründungsmitgliedern wie zahlreiche bekannte Persönlichkeiten, unter ihnen die Bildhauerin Käthe Kollwitz (1867–1945), die Schriftstellerinnen Ricarda Huch (1864–1947) und Else Lasker-Schüler (1869–1945). Sie alle prägten als Mitglieder die Ausrichtung der Gemeinschaft. Während des Nationalsozialismus wurde die GEDOK gleichgeschaltet, jüdische Künstlerinnen ausgeschlossen und Ida Dehmel selbst aus der Organisation gedrängt. Dennoch
Schenefelder Aktivitäten mit dem Thema VERFLECHTUNG vom 30.01. - 11.04.2026 mit Heidegrit Gröning, Künstlerin aus Hamburg St.Georg
Der Kunstkreis Schenefeld wurde vor 52 Jahren gegründet. Schon zwei Jahre später, 1975 wurden die "Schenefelder Aktivitäten", eine juryfreie Ausstellung für alle Mitglieder, veranstaltet. Anfangs betrug die Beteiligung 20 Personen und steigerte sich im Laufe der Jahre auf 60 Teilnehmer*innen mit über 100 Arbeiten.Mitglieder und Gäste der Kunstkreises Schenefeld sind:
KARIN VON APPEN. KIRSTEN BERG. BARBARA BÜLOW-ROSIN. HEIKE BLANCK. ULLA CREMER. THOMAS DAWIDEIT. GERDA FREYTAG-PERMIEN. RAINER GARBE. PETRA GIEFFERS. HEIDEGRIT GRÖNING. JUTTA HAAR. KARIN HARDERS. THOMAS HEUER. ANDREA KOHRN. SONJA KOTTNIK-TIMMERMANN. HANNA MALZAHN. RENATE MÖLLER. MARINA NOWAK JULIA OERTLE.
Konzert: Von Rosen, Efeu und Stechpalmen ...
Frauenchorkonzert am 31.01.2026 um 19 Uhr in der Dreieinigkeitskirche in Hamburg St. Georg. Der Frauenchor ensemble vertueux präsentiert anspruchsvolle, unbekannte und außerordentlich entdeckenswerte Chorliteratur "Von Rosen, Efeu und Stechpalmen". Gesungen werden Werke von Derek Holman, Louis Applebaum und Eleanor Daley. Einen Tag später wird das Konzert nochmals in der St.-Pauli-Kirche am Pinnasberg aufgeführt. Es musizieren ensemble vertueux, Nala Levermann (Klavier) und Martin Schneekloth (Klavier und Leitung). Der Eintritt ist frei.
Wenn Schokolade bitter schmeckt...
... nicht im Geschmack, aber in Sachen Preis und Verpackung. Milka Alpenmilch ist der Negativgewinner der Befragung zur "Mogelpackung des Jahres 2025". Die Verbraucherzentrale Hamburg mit ihrem Sitz in St. Georg verzeichnet ein Rekordvotum für die Schokolade von Mondelez. Mit eindeutigem Ergebnis haben Verbraucherinnen und Verbraucher die Milka Alpenmilch Schokolade zur "Mogelpackung des Jahres 2025" gewählt. Zwei Drittel der abgegebenen Stimmen (66,7 Prozent) entfielen auf die Schokoladentafel des Konzerns Mondelez. Noch nie in der zwölfjährigen Geschichte der Wahl erreichte ein Produkt einen derart hohen Stimmenanteil. An der aktuellen Ausgabe der Abstimmung nahmen 34.731 Personen teil, so viele wie seit sechs Jahren nicht mehr.

frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

















